Herzlich Willkommen

auf der Website des Forschungsprojekts "Die österreichischen Bundespräsidentenwahlen 2016: Visual Political Storytelling" am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien! Hier finden Sie Informationen zu unseren Aktivitäten, Projektfortschritten und Publikationen.

Unser Forschungsprojekt wird vom Jubiläumsfonds der Österreichischen Nationalbank gefördert und läuft von Februar 2017 bis Jänner 2019. Es beschäftigt sich mit dem außergewöhnlichen Wahlkampf, der der Wahl Alexander Van der Bellens zum österreichischen Bundespräsidenten am 4. Dezember 2016 vorausging. Der inhaltliche Fokus liegt auf der visuellen Dimension des Wahlkampfes und einer Analyse analoger und digitaler Werbemittel.

Tagung #viskomm18

Die Tagung der Fachgruppe Visuelle Kommunikation der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft findet von 29. November bis 1. Dezember 2018 an der Universität Wien statt. Hier geht’s zum Programm. Wir freuen uns, dass wir mit zwei Vorträgen dabei sein werden:

Freitag, 30.11.2018 | Panel „Bilder im Wahlkampf in Sozialen Medien“ (11:15-12:45, Alte Kapelle, Universitätscampus Altes AKH, Hof 1, Alser Straße 2-4, 1090 Wien)

„Storytelling und Storytracking in der politischen Kommunikation: multimodale Analysen transmedialer Kampagnen am Beispiel des österreichischen Bundespräsidentschaftswahlkampfes 2016“ | Petra Bernhardt & Karin Liebhart

Freitag, 30.11.2018 | Panel „Viralität visueller politischer Kommunikation in Sozialen Medien“ (14:15-15:45, Alte Kapelle, Universitätscampus Altes AKH, Hof 1, Alser Straße 2-4, 1090 Wien)

„Das virale G7-Foto: Deutungsmuster im User-Generated Content zu visueller politischer Kommunikation auf Twitter“ | Petra Bernhardt

"Blickwechsel"-Blog auf DERSTANDARD.AT

Unter dem Titel "Blickwechsel" bloggen Karin Liebhart und Petra Bernhardt ab April 2018 regelmäßig auf DERSTANDARD.AT. "Blickwechsel" wird sich mit Bildpolitiken und Fragen visueller politischer Kommunikation beschäftigen. Im ersten Beitrag geht es um Bildstrategien des österreichischen Bundeskanzlers Sebastian Kurz.